“Invisible workload” oder “die unsichtbare Arbeitsbelastung”

Hast du diesen Begriff schon einmal gehört?

Darunter versteht man die unsichtbare Arbeitslast von Frauen – all die zusätzliche Arbeit, die Frauen auf ihre Schultern nehmen, um sicherzustellen, dass „es“ läuft. Sei es in der Familie, im Haushalt, im Job oder im Business.

Dazu gehört dazu auch „emotionale“ Arbeit: Der Umgang mit den Emotionen anderer, insbesondere, wenn du „nein“ sagen musst, eine Bitte ablehnen oder eine Grenze setzen oder aufrechterhalten willst.

Das ist oftmals nicht einfach und so dringt diese emotionale Arbeit unbemerkt in andere Bereiche deines Lebens ein. Und gerade, wenn du sowieso schon das Gefühl hast, dass du kaum noch kannst, nimmst du auf alle Rücksicht, damit du irgendwie ohne Widerstände durchkommst. Und so kommen zuerst die Familienmitglieder, die Kollegen, Kunden, Freunde, Nachbarn, usw.

Nur du, du kommst ganz zum Schluß.

Vor einiger Zeit habe ich an einem Workshop meiner Kollegin Dorothee Salchow zum Thema Umgang mit Alphatieren teilgenommen, und wir haben uns mit diesem Thema befasst, wie wichtig es ist, „nein“ zu sagen und wie frau dies klar, bestimmt und vor allen Dingen ganz einfach sagen kann.

Aus meiner Arbeit als Verhandlungscoach (und Mutter!) weiß ich, dass Dinge verhandelbar werden, wenn wir unsere Ziele, Grenzen und Prioritäten wischiwaschi beschreiben.

Nehmen wir zum Beispiel an, es ist dein Ziel, nach 18 Uhr oder am Wochenende nicht mehr zu arbeiten.

Für viele FreiberuflerInnen, Selbständige oder auch Eltern in Pandemie-Zeiten sind aber genau das die klassischen Ausweichzeiten, die sie nutzen oder anbieten, wenn sie aufgrund von Homeschooling, kranken Kindern tagsüber oder Care-Verpflichtungen nicht dazu kommen, Termine wahrzunehmen und Projekte anzugehen.

Die klassische Situation? Deine Chefin, Teamkollegin oder eine Kundin ruft an und fragt, ob du eine Ausnahme machen kannst. Sie drängt dich, ob du das Projekt noch schnell bis morgen früh um 10 Uhr fertig machen kannst. Oder die Kundin fragt, ob sie eine Sitzung an einem Samstag buchen kann. Deine Antwort lautet: „Ich kann abends nicht arbeiten.“

„Ich kann am Wochenende nicht arbeiten.“

Aufgepasst! Denn jetzt wird es knifflig.

Du denkst, du hast klar kommuniziert. Aber die Verwendung des Wortes „kann nicht“ öffnet die Hintertür.
„Ich kann nicht“ lädt zum Hinterfragen ein.
Plötzlich siehst du dich in der Position, deine Entscheidung, deine Grenzen zu erklären. Und die andere Person verhandelt dich an die Wand. Am Ende fühlst du dich erschöpft, weil du deine Grenzen verteidigt hast oder schlimmstenfalls sogar selbst überschritten hast.

Die einfache Lösung?

Sag‘ deiner Chefin oder deiner Kundin: „Mache ich nicht.“

„Ich arbeite nicht nach 18 Uhr.“
„Ich arbeite nicht am Wochenende.“

Fällt dir was auf? In dieser Aussage steckt Kraft. Am Ende dieses Satzes steht ein fester Punkt.

„Mache ich nicht“ ist keine Wahl.
Es ist eine klar definierte, feste Grenze.

Denke über deine Ziele und Grenzen nach.
Tausche dann „Kann ich nicht“ gegen „Tue ich nicht“ aus.

Anstatt:

  • „Ich kann Ihren Anruf nach 15:00 Uhr nicht annehmen“, sagst du „Nach 15 Uhr nehme ich keine Anrufe an.“
  • „Tagsüber schaue ich nur unregelmäßig in meine Mails“, sagst du „Meine Nachrichten lese und beantworte ich in der Regel nur einmal am Tag.“
  • „Ich kann dieses Projekt nicht übernehmen“, sagen Sie „Ich möchte dieses Projekt nicht übernehmen.“

Lebe deine Stärke. Lebe deine Ideen. Verändere die Welt.

In diesem Workbook findest du 10 Fragen, die dir helfen, deine Stärken auszuleben und so stärker aufzutreten in dieser Welt. Diese Welt braucht deine Stimme.

Hinterlasse einfach deinen Namen und deine beste E-Mail-Adresse und du hast in wenigen Minuten ​dieses Gratis-Workbook schnell und komfortabel als pdf in deinem Postfach. Gleichzeitig meldest du dich ganz komfortabel zu meinem wöchentlich erscheinenden Newsletter an.  

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Spürst du die MACHT in diesen Aussagen?

Die Verwendung einer starken Sprache stellt sicher, dass die Leute nicht über deine Grenzen gehen. Dies gibt dir mehr Zeit, mehr Energie und eine größere Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was DU willst – z.B. dein Business ausbauen, MEHR vom Leben haben, dich nicht mehr klein zu machen und stattdessen DU selbst zu sein.

Und wenn du dir Sorgen darüber machst, wie Menschen reagieren werden, wenn du beginnst, diese kraftvolle Sprache zu verwenden, denke bitte daran, dass du nicht dafür verantwortlich bist, mit den Gefühlen anderer Menschen umzugehen.

Es ist nicht deine Aufgabe, deinen Standpunkt zu verwässern, damit anderen Menschen die Akzeptanz deiner Grenzen zu erleichtern. Du musst keine Abhandlungen von Entschuldigungen verfassen, um deine Ziele, Wünsche, Richtlinien und Grenzen klarzumachen.

Wenn du Tonfall und die Energie hinter deinen Worten änderst und fest „ich nicht“ sagst, wirst du mehr Respekt, mehr Freude und mehr Leichtigkeit erlangen.

Beginne mit einer kraftvolleren Sprache und zeige den Leuten deine Prioritäten. ICH NICHT.

Alles Liebe,

Sandra

P.S. Willst du mehr Inspiration, um deine Grenzen zu stärken und deine Ziele neu zu stecken und zu erreichen?
Nimm dir Zeit für „Ein Tag am MEHR“ – ein luxuriöses, transformatives Wochenend-Mastermind-Erlebnis für Unternehmerinnen, ambitionierte Frauen und Menschen, die an einem Scheideweg stehen. Für Menschen, die bereit sind, ihr Leben, ihr Business und ihre Beziehungen wieder mit mehr Freiheit und Selbstbestimmung zu leben. Hole dir dein Ticket und bewirb dich hier für diese 1:1 VIP Coaching Erfahrung „Ein Tag am MEHR“ in Heiligenhafen oder St. Peter-Ording. Schreib mir eine persönliche Nachricht und bewerbe dich jetzt!

“Invisible workload” oder “die unsichtbare Arbeitsbelastung”

Hast du diesen Begriff schon einmal gehört?

Darunter versteht man die unsichtbare Arbeitslast von Frauen – all die zusätzliche Arbeit, die Frauen auf ihre Schultern nehmen, um sicherzustellen, dass „es“ läuft. Sei es in der Familie, im Haushalt, im Job oder im Business.

Dazu gehört dazu auch „emotionale“ Arbeit: Der Umgang mit den Emotionen anderer, insbesondere, wenn du „nein“ sagen musst, eine Bitte ablehnen oder eine Grenze setzen oder aufrechterhalten willst.

Das ist oftmals nicht einfach und so dringt diese emotionale Arbeit unbemerkt in andere Bereiche deines Lebens ein. Und gerade, wenn du sowieso schon das Gefühl hast, dass du kaum noch kannst, nimmst du auf alle Rücksicht, damit du irgendwie ohne Widerstände durchkommst. Und so kommen zuerst die Familienmitglieder, die Kollegen, Kunden, Freunde, Nachbarn, usw.

Nur du, du kommst ganz zum Schluß.

Vor einiger Zeit habe ich an einem Workshop meiner Kollegin Dorothee Salchow zum Thema Umgang mit Alphatieren teilgenommen, und wir haben uns mit diesem Thema befasst, wie wichtig es ist, „nein“ zu sagen und wie frau dies klar, bestimmt und vor allen Dingen ganz einfach sagen kann.

Aus meiner Arbeit als Verhandlungscoach (und Mutter!) weiß ich, dass Dinge verhandelbar werden, wenn wir unsere Ziele, Grenzen und Prioritäten wischiwaschi beschreiben.

Nehmen wir zum Beispiel an, es ist dein Ziel, nach 18 Uhr oder am Wochenende nicht mehr zu arbeiten.

Für viele FreiberuflerInnen, Selbständige oder auch Eltern in Pandemie-Zeiten sind aber genau das die klassischen Ausweichzeiten, die sie nutzen oder anbieten, wenn sie aufgrund von Homeschooling, kranken Kindern tagsüber oder Care-Verpflichtungen nicht dazu kommen, Termine wahrzunehmen und Projekte anzugehen.

Die klassische Situation? Deine Chefin, Teamkollegin oder eine Kundin ruft an und fragt, ob du eine Ausnahme machen kannst. Sie drängt dich, ob du das Projekt noch schnell bis morgen früh um 10 Uhr fertig machen kannst. Oder die Kundin fragt, ob sie eine Sitzung an einem Samstag buchen kann. Deine Antwort lautet: „Ich kann abends nicht arbeiten.“

„Ich kann am Wochenende nicht arbeiten.“

Aufgepasst! Denn jetzt wird es knifflig.

Du denkst, du hast klar kommuniziert. Aber die Verwendung des Wortes „kann nicht“ öffnet die Hintertür.
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Plötzlich siehst du dich in der Position, deine Entscheidung, deine Grenzen zu erklären. Und die andere Person verhandelt dich an die Wand. Am Ende fühlst du dich erschöpft, weil du deine Grenzen verteidigt hast oder schlimmstenfalls sogar selbst überschritten hast.

Die einfache Lösung?

Sag‘ deiner Chefin oder deiner Kundin: „Mache ich nicht.“

„Ich arbeite nicht nach 18 Uhr.“
„Ich arbeite nicht am Wochenende.“

Fällt dir was auf? In dieser Aussage steckt Kraft. Am Ende dieses Satzes steht ein fester Punkt.

„Mache ich nicht“ ist keine Wahl.
Es ist eine klar definierte, feste Grenze.

Denke über deine Ziele und Grenzen nach.
Tausche dann „Kann ich nicht“ gegen „Tue ich nicht“ aus.

Anstatt:

  • „Ich kann Ihren Anruf nach 15:00 Uhr nicht annehmen“, sagst du „Nach 15 Uhr nehme ich keine Anrufe an.“
  • „Tagsüber schaue ich nur unregelmäßig in meine Mails“, sagst du „Meine Nachrichten lese und beantworte ich in der Regel nur einmal am Tag.“
  • „Ich kann dieses Projekt nicht übernehmen“, sagen Sie „Ich möchte dieses Projekt nicht übernehmen.“

Hinterlasse einfach deinen Namen und deine beste E-Mail-Adresse und du hast in wenigen Minuten ​dieses Workbook schnell und komfortabel als pdf in deinem Postfach. Gleichzeitig meldest du dich zu meinem zweiwöchentlich erscheinenden Newsletter an.  

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Spürst du die MACHT in diesen Aussagen?

Die Verwendung einer starken Sprache stellt sicher, dass die Leute nicht über deine Grenzen gehen. Dies gibt dir mehr Zeit, mehr Energie und eine größere Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was DU willst – z.B. dein Business ausbauen, MEHR vom Leben haben, dich nicht mehr klein zu machen und stattdessen DU selbst zu sein.

Und wenn du dir Sorgen darüber machst, wie Menschen reagieren werden, wenn du beginnst, diese kraftvolle Sprache zu verwenden, denke bitte daran, dass du nicht dafür verantwortlich bist, mit den Gefühlen anderer Menschen umzugehen.

Es ist nicht deine Aufgabe, deinen Standpunkt zu verwässern, damit anderen Menschen die Akzeptanz deiner Grenzen zu erleichtern. Du musst keine Abhandlungen von Entschuldigungen verfassen, um deine Ziele, Wünsche, Richtlinien und Grenzen klarzumachen.

Wenn du Tonfall und die Energie hinter deinen Worten änderst und fest „ich nicht“ sagst, wirst du mehr Respekt, mehr Freude und mehr Leichtigkeit erlangen.

Beginne mit einer kraftvolleren Sprache und zeige den Leuten deine Prioritäten. ICH NICHT.

Alles Liebe,

Sandra

P.S. Willst du mehr Inspiration, um deine Grenzen zu stärken und deine Ziele neu zu stecken und zu erreichen?
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