Teil 2: Wie Sie in das Mitarbeitergespräch starten

Egal, ob Sie eine neue Stelle antreten oder eine Verbesserung bei Ihrer aktuellen Position erreichen wollen – Sie wissen, dass Sie über das Gehalt verhandeln sollten.

Oder wissen Sie das gar nicht?

Eine Umfrage von Stepstone.de ergab, dass nur 40% der Fach- und Führungskräfte aktiv über ihre Gehälter verhandeln. Und von jenen Mitarbeitern, die aktiv nachfragen, machen das nur 60 % jedes Jahr – die anderen seltener oder nur, wenn sie glauben, durch besondere Leistungen geglänzt zu haben!

Egal, ob Sie männlich oder weiblich sind, in Ihrem ersten oder fünften Job: Es ist Zeit zu lernen, wie man verhandelt.

Ich habe für Sie eine 3-teilige Serie zusammengestellt, mit der Sie sich bestens auf Ihr bevorstehendes Jahresgespräch vorbereiten können:

Teil 1 der 3-teiligen Reihe für Ihr erfolgreiches Jahresgespräch: Die Vorbereitung – 04.02.2020
Teil 2: Wie Sie in das Mitarbeitergespräch starten – 11.02.2020
Teil 3: Wie Sie den klassischen Einwänden im Mitarbeitergespräch begegnen – 18.02.2020

Tipps zum Mitarbeitergespräch: Start in das Gespräch

Teil 2 der 3-teiligen Serie zum Thema Mitarbeitergespräch und Gehaltserhöhung

 

  1. Check der persönlichen Glaubenssätze und Überzeugungen

Kennen Sie den Begriff der selbsterfüllenden Prophezeiung? Wenn Sie glauben, dass in dem Gespräch nichts für Sie drin ist, dann werden Sie auch nichts erreichen, schlichtweg weil Sie es dann nur halbherzig oder gar nicht versuchen. Die größten Irrtümer im Bezug auf mögliche Gehaltsentwicklungen klingen ungefähr so:

  • „Wenn Du mehr erhältst, dann sprengt das das Abteilungsgefüge.“ (oder: „Die Einstufung erfolgt nach Tarif/Leistungsstufen/Gehaltsbändern – eine Höherstufung ist nicht möglich.“)
  • „Niemand bekommt mehr Gehalt.“ (oder: „Es ist dieses Jahr kein Budget da.“)
  • „Niemand sonst bekommt dieses Gehalt in Deiner Position.“
  • „Mehr ist leider nicht drin.“

Wenn Sie einen dieser Sätze hören  und ihn für bare Münze nehmen, dann haben Sie sich nicht oft genug mit anderen Menschen über deren Jahresgespräche und Gehaltsverhandlungen unterhalten.

Ich höre dann oft von meinen Klienten: “Aber über Geld und Gehalt spricht man doch nicht!” – Ja, das ist richtig, dass viele Leute darüber nicht sprechen. Sie sollen es auch nicht mit jedem x-beliebigen Menschen tun. Aber fangen Sie einfach mal an, dieses Thema mit Freunden zu besprechen. Denn ganz ehrlich: Wer profitiert davon, wenn darüber nicht gesprochen wird? Sie?!

 

  1. Gehen Sie ganzheitlich ran

Bei Ihrem Mitarbeitergespräch geht es ausschließlich um SIE – denken Sie. Aber vielleicht ist das etwas irreführend, weil Sie auch in einer Organisation und mit anderen Menschen arbeiten. Wenn Sie bei der Beantwortung der Fragen in Ihrem Mitarbeitergespräch nur darüber gesprochen haben, wie sich Ihre Arbeit und Leistung auf Sie auswirken (und Ihnen Vorteile bringen), verfehlen Sie einen wichtigen Punkt: Das was Sie in Ihrer Arbeit für Ihre Firma tun – und für Ihre Führungskraft. Haben Sie etwas zu bieten, was für die Vorgesetzen relevant ist? Es mag hart klingen, aber Chefs hören die ganze Zeit mit einem bestimmten Filter zu und durchsuchen Ihre Antworten ständig nach Informationen, die einen Bezug zur eigenen Rolle und Aufgabe haben, die für die Chefs selbst von Vorteil sind, oder um die eigenen Denkweisen über bestimmte Sachverhalte zu bestätigen. Manager möchten wissen, wie ihre Abteilung läuft. Führungskräfte möchten Informationen zu Verbesserungsmöglichkeiten und Erfolgsgeschichten in ihrer Organisation erhalten.

Mit dem Begriff “ganzheitlich” meine ich, dass Sie das, was Sie tun und welchen Wert Sie durch Ihre Arbeit schaffen, in einen größeren Zusammenhang setzen und einschätzen können, welche Bedeutung Ihre Position im Abteilungsgefüge und in der Organisation hat und wie sich Ihre Position auf die Agenda und die Ziele der Vorgesetzten auswirkt. Sie haben keine Ahnung, was an Ihren Aufgaben wichtig ist für Ihren Chef? Dann wird es höchste Zeit, das zu reflektieren und für das Gespräch zu klären!

 

  1. “Gehaltsverhandlung” fließend in Wort und Schrift

Sie haben sich top vorbereitet und sind sich im Klaren über ihre Rolle? Super! Dann kann es ja losgehen – der Termin startet und Sie denken an alle die perfekt vorbereiteten Argumente. Aber sie klingen nicht mehr so gut wie in Ihrem Kopf. Daher gilt: Üben üben üben. Und zwar laut. Im Gespräch mit anderen, mit Einwänden und mit Einwandbehandlung. Ideal sind dafür natürlich Partner, die bereits “auf der anderen Seite” gesessen haben oder bereits erste Gehaltsverhandlungen geführt haben.Sie wissen nicht, mit wem Sie das Gehaltsgespräch üben sollen? Machen Sie es sich leichter, indem Sie mit einer Expertin zusammenarbeiten: In 2 Stunden fit und gelassen in die Gehaltsverhandlung!

 

  1. Energie! Power-Posing oder wie Ihr Körper die Richtung vorgibt

Haben Sie schon mal versucht, mit gesenktem Kopf und hochgezogenen Schultern kraftvoll zu sprechen und aufzutreten? Das ist auch gar nicht so einfach! Sie können schon mal bewusst etwas für einen starken Auftritt tun, in dem Sie sich körperlich präsent auf- und ausrichten. Sozialpsychologin Amy Cuddy nennt das „Power-Pose“ und macht es in ihrem legendären TED Talk auch gleich vor: Stellen Sie vor dem Gespräch aufrecht hin, Füße fest in den Boden, Hände in die Hüften, Kinn und Brust raus. Und gehen Sie mal richtig in diese Pose rein und bleiben Sie 3-5 min in dieser Pose! Genießen Sie es, denn nur durch diese Pose erhöht sich Ihr Testosteron für ein besseres Selbstvertrauen und das Stresshormon Cortisol wird nachweislich reduziert.

 

  1. Strahlen Sie Zuversicht aus

“Die Art und Weise, wie Sie einen Raum betreten, kann bestimmen, wie der Rest des Treffens abläuft”, betont James Clear in seinem Amazon Nr. 1-Beststeller „Atomic Habits“. „Hast du jemals jemanden gesenkten Hauptes durch eine Tür kommen sehen, mit einem finsteren Gesichtsausdruck? Das ist einfach nicht sehr inspirierend. Kopf hoch, lächeln Sie, wenn Sie eintreten. Egal wie klein die Gesten auch sein mögen, es ist sehr wichtig, Dinge mit einer positiven Stimmung zu beginnen.“

 

  1. Beginnen Sie mit Fragen

Jedes Gespräch, das darauf abzielt, am Ende zu einer Vereinbarung zu kommen, beginnt am effektivsten, wenn Sie der anderen Person Fragen stellen, die deren wahren Bedürfnisse, aber auch Ängste, ihre Wünsche für die Situation, ihre Vorlieben und Prioritäten offenbaren.

Professor Leigh Thompson von der Kellogg School of Business an der Northwestern University sagt, dass 93 Prozent (!) aller Verhandlungsführer diese sogenannten „diagnostischen Fragen“ nicht stellen, obwohl die Beantwortung dieser Fragen das Ergebnis unserer Verhandlungen erheblich verbessern würden.

Das bedeutet: Indem Sie den Prozess mit Fragen zu den Wünschen Ihres Verhandlungspartners beginnen, verhalten Sie sich so wie die mega-erfolgreichen 7 Prozent aller Verhandlungsführer!

 

  1. Zeigen Sie, was Sie tun können

Bevor Sie mit dem Sprechen von Zahlen beginnen, besprechen Sie, was Sie getan haben und – was noch wichtiger ist – was Sie tun werden.

Erinnern Sie sich an Ihre Hausaufgaben, die Sie in der Vorbereitung anfertigen sollten (Punkt 7+8)? Jetzt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erfolge mit der Führungskraft zu besprechen. Weisen Sie gezielt auf Zeiten hin, in denen Sie in Ihrer Funktion und Rolle weit über die definierten Aufgaben hinausgegangen sind. Dies ist der Grund dafür, dass Sie eine Gehaltserhöhung verdienen. Überlegen Sie sich anschließend, auf was Sie sich jetzt in der Folgezeit, im kommenden Jahr freuen und was Sie angehen werden. Und überlegen Sie, was das für die Firma und Ihre Führungskraft bedeutet: Hat sie oder er mehr Zeit für andere Aufgaben, indem Sie ein vorhandenes Projekt übernehmen? Oder haben Sie eine neue Idee, für die Sie gerne in Zukunft verantwortlich sein möchten? Gibt es etwas, mit was sich auch Ihre Führungskraft profilieren kann, wenn Sie das übernehmen? Konzentrieren Sie sich auf die Zukunft, nicht nur auf das zurückliegende Jahr!

 

  1. Perspektivwechsel: Wie blickt wohl Ihre Führungskraft auf diese Situation?

Überlegen Sie sich, mit welchen Herausforderungen und Hürden Ihre Führungskraft konfrontiert sein könnte, wenn es um Ihre Gehaltserhöhung geht: Gibt es Budgetkürzungen im gesamten Unternehmen? Ist das Team unterbesetzt? Wenn Sie z.B. Ihre Frage nach mehr Geld kombinieren mit Einsparpotenzialen, die Sie sehen oder zusätzlichen Aufgaben, die Sie übernehmen könnten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie zu einer Einigung kommen, sehr viel höher.

Aber Achtung: Es geht hier um das Verstehen einer Situation, nicht um das Verständnis für die Situation Ihrer Führungskraft. Adam Galinsky hat untersucht, dass Menschen, die bei Verhandlungen einfühlsam und empathisch vorgehen, tendenziell schlechtere Ergebnisse erzielen!

 

  1. Versuchen Sie, an jemand anderen zu denken

Noch ein Forschungsergebnis, das Ihnen direkt im Gespräch helfen kann: Forscher an der Columbia Business School zeigen, dass Menschen – insbesondere Frauen – in der Regel besser abschneiden, wenn sie für andere verhandeln.

Sollten Sie also das Gefühl haben, dass es schwierig werden könnten mit einer Verhandlung, wenn es um Sie selber geht, dann möchte ich Sie zu folgendem Gedankenexperiment einladen: Denken Sie bei der Vorbereitung der Verhandlungen darüber nach, wie sich das, wonach Sie fragen werden, auf die Menschen in Ihrer Umgebung auswirkt: Das Verhandlungsergebnis betrifft nicht nur für Sie, sondern auch Ihre Familie und deren Zukunft. Es betrifft andere Frauen in Ihrer Firma. Und es betrifft sogar Ihren Arbeitgeber! Wenn Sie mit Ihrer Position und Vergütung zufriedener sind, arbeiten Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit motiviert und übernehmen noch mehr Aufgaben und sind dann für die Firma noch erfolgreicher.

 

  1. Positiv und klar formuliert

Wenn es dann wirklich „ans Eingemachte“, an die Verhandlung geht – wie überleiten? Beginnen Sie diesen Teil des Gesprächs z.B. mit einer positiven Zusammenfassung: „Ich arbeite sehr gerne hier und finde meine Aufgaben und Projekte sehr spannend. Der Umfang meiner Arbeit / meiner Aufgaben hat sich erheblich erweitert, damit bin ich sehr zufrieden. Ich habe mehr Verantwortung übernommen, und die Ergebnisse meiner Arbeit sind nachweislich gestiegen. Ich möchte mit Ihnen daher über die Möglichkeiten einer Anpassung meiner Vergütung sprechen.“

 

VERHANDLUNGEN SIND FÜR DIE MEISTEN MENSCHEN SCHWER

Machen Sie es sich leichter, indem Sie mit einer Expertin zusammenarbeiten:
In 2 Stunden fit und gelassen in die Gehaltsverhandlung!
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein persönliches Treffen in Hamburg oder eine Video-Konferenz – Wie es Ihnen besser passt! Ich freue mich auf Sie!

Anfrage

Favorite Top vorbereitet ins Mitarbeitergespräch – 10 Tipps für Ihre Gehaltserhöhung

Teil 1 einer 3-teiligen Serie zum Thema Mitarbeitergespräch und Gehaltserhöhung

 

Egal, ob Sie eine neue Stelle antreten oder eine Verbesserung bei Ihrer aktuellen Position erreichen wollen – Sie wissen, dass Sie über das Gehalt verhandeln sollten.

Oder wissen Sie das gar nicht?

Eine Umfrage von Stepstone.de ergab, dass nur 40% der Fach- und Führungskräfte aktiv über ihre Gehälter verhandeln. Und von jenen Mitarbeitern, die aktiv nachfragen, machen das nur 60 % jedes Jahr – die anderen seltener oder nur, wenn sie glauben, durch besondere Leistungen geglänzt zu haben!

Aber warum fragen nicht mehr Menschen nach mehr Gehalt? Aus meiner Erfahrung als Karrierecoach sind es massives Unbehagen. Und Angst.

Und ich finde das verständlich: Gehaltsverhandlungen fühlen sich nicht gut an. Und sie können beängstigend sein. Aber was aus meiner Sicht noch beängstigender ist: Es gar nicht erst zu tun!

Ein Wort, speziell an die Frauen unter uns: Wussten Sie, dass nur etwa 7% der Frauen versuchten, das erste Gehaltsangebot, was sie vom Arbeitgeber genannt bekommen überhaupt zu verhandeln? Und das 57% der Männer dies aber tun! Die Frauen, die verhandelt haben, konnten ihr Gehalt immerhin um über 7% steigern.* (L. Babcock für ihr Buch “Women Don’t Ask”)
7 Prozent? Das hört sich vielleicht nicht nach viel an, und Sie werden sich fragen: „Ist das den Stress wert?“. Aber es ist wie mit dem Zinses-Zins-Effekt: Mal angenommen, Sie erhalten ein Gehalt von beispielsweise 100.000 €. Ihr Kollege verhandelt für den Einstieg bis zu 107.000 € aus, d.h. 7% mehr. Und von hier ausgehend erhalten Sie beide von nun an immer dieselben Erhöhungen und werden gleich behandelt. Das Ergebnis ist erschreckend: Diejenigen, die mit der glatten Summe von 100.000 € eingestiegen sind, müssten acht (8!) Jahre länger arbeiten, um 35 Jahre später im Ruhestand so wohlhabend zu sein wie die zweite Gruppe, die gleich vom Start weg verhandelt hat.

Wie sieht es jetzt aus mit dem Stress? Sind 8 Jahre Ihrer Lebenszeit den Stress einer Verhandlung wert? Ich würde sagen: Auf jeden Fall!

Doch ganz egal, ob Sie männlich oder weiblich sind, in Ihrem ersten oder fünften Job: Es ist Zeit zu lernen, wie man verhandelt.

Ich habe für Sie eine 3-teilige Serie zusammengestellt, mit der Sie sich bestens auf Ihr bevorstehendes Jahresgespräch vorbereiten können:

Teil 1 der 3-teiligen Reihe für Ihr erfolgreiches Jahresgespräch: Die Vorbereitung – 04.02.2020
Teil 2: Wie Sie in das Mitarbeitergespräch starten – 11.02.2020
Teil 3: Wie Sie den klassischen Einwänden im Mitarbeitergespräch begegnen – 18.02.2020

 

Tipps zur Gehaltsverhandlung – Die Vorbereitung

1. Klären Sie zunächst, ob Sie bereit sind für eine Gehaltserhöhung

Bevor Sie wegen einer Gehaltserhöhung nachfragen, sollten Sie sich einige Fragen stellen, z.B.
Sind Sie länger als ein Jahr berufstätig? Oder haben Sie seit Ihrer Einstellung neue Aufgaben übernommen? Haben Sie die Erwartungen übertroffen (anstatt sie nur zu erfüllen)?
Die Antwort auf all diese Fragen sollte “Ja” lauten.

2. Kennen Sie Ihren Wert

Wenn Sie das Gehalt erhalten möchten, die Sie verdienen, sollten Sie wissen, was durchschnittlich für Ihre Position in Ihrer Branche und in Ihrer Region bezahlt wird. Ohne eine Idee davon, was Sie in einer Gehaltsverhandlung erhalten wollen, sind Sie komplett verloren – ein erfahrener Verhandler nimmt Sie auseinander.
Aber wie soll ich das rausfinden? Eine Online-Suche ist ein erster Indikator, Websites wie Gehaltsvergleich.de, Glassdoor oder die Stellenangebote bei XING inkl. Angabe von Gehaltsranges sind ein guter Indikator. Eine erste Übersicht über Recherchemöglichkeiten finden Sie hier auf meiner Seite im Bereich Service.

„Aber Frau Schumacher, mein Bereich wird da mit einer viel zu großen Spanne abgedeckt! Was mache ich denn jetzt?“

Eine weitere Möglichkeit ist etwas aufwändiger und kommt vielleicht auch nicht für alle in Frage: Marktrecherche!

3. Sprechen Sie mit Personalvermittlern und Headhuntern

Auch wenn Sie diese Anrufe eigentlich ziemlich nervig finden: Nehmen Sie Anfragen von Personalvermittlern und Recruitern entgegen. Die wissen auf jeden Fall, was Menschen mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Fachwissen wert sind. Nutzen Sie diese Gespräche also zu Ihrem Vorteil, auch wenn Sie keine Wechselabsicht haben! Wenn Sie also das nächste Mal angerufen oder angeschrieben werden, dann führen Sie ein Gespräch über die Verantwortlichkeiten und die Bezahlung der Position. Möglicherweise erhalten Sie keine bestimmte Nummer, aber selbst eine Gehaltsspanne ist hilfreich.

„Aber Frau Schumacher, ich bekomme nie Anrufe von Headhuntern! Das ist doch total unrealistisch!?“

Dann kann eine eigene externe Suche Ihre Marktkenntnis erweitern. Bewerben Sie sich, um ein anderes Angebot am Markt bekommen. Mit diesem Angebot können Sie zu Ihrem Chef gehen und verhandeln. Oder wechseln. Wenn Ihnen das Angebot zusagen sollte….

4. Wählen Sie Ihr Maximal-Ziel für die Verhandlung

Während Sie recherchieren, werden Sie wahrscheinlich einen Bereich finden, der Ihrem Marktwert entspricht. Es scheint verlockend, nach etwas in der Mitte des Bereichs zu fragen. Aber trauen Sie sich, ein Maximal-Ziel für Ihre Verhandlung zu definieren und auch danach zu fragen. Warum? Warum sollten Sie nicht das Recht haben, nach einer Top-Vergütung zu fragen?
Außerdem wird Ihr Arbeitgeber Sie mit ziemlicher Sicherheit nach unten verhandeln, sodass Sie Spielraum benötigen, um am Ende immer noch ein Gehalt zu erhalten, mit dem Sie zufrieden sind.

5. Nennen Sie Ihre (genaue) Summe

Sozialforschung praktisch angewandt: Forscher der Columbia Business School haben herausgefunden, dass Sie nach einer ganz bestimmten Summe fragen sollten, also beispielsweise 44.750 € anstelle von 45.000 €.
Mitarbeiter, die bei ihrem Verhandlungseinstieg eine präzisere Summe genannt haben, erhalten mit höherer Wahrscheinlichkeit ein Angebot, das näher an dem liegt, was sie sich vorgestellt hatten. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Arbeitgeber davon ausgehen, dass Sie Ihren Marktwert eingehender recherchiert haben, um diese spezifische Summe zu ermitteln.

6. Walk Away Position – oder der Punkt, wann es keinen Sinn mehr macht, zu bleiben

Wenn Sie Ihre Ziele für die Verhandlung ermitteln, dann sollten Sie nicht nur Ihr Maximal-Ziel kennen, sondern auch eine „Walk Away Position“ haben. Was ist das für eine Summe? Das ist ein Angebot, das so niedrig ist, dass Sie es ablehnen müssen. Diese Summe ist oft sehr persönlich geprägt: Sie beruht auf einer Summe, die Sie monatlich benötigen (Achtung, diese Info zählt nicht als Argument!), oder auf den Marktwerten, die Sie recherchiert haben oder es ist einfach eine Summe, die Sie brauchen, um sich wohl zu fühlen.
Es ist niemals einfach, klar zu kommunizieren: „Mit diesem Angebot wird das nichts, damit bin ich nicht zufrieden“, aber es ist wichtig zu wissen, wann Sie das tun. Und es ist ein sehr mächtiges Signal, “Nein” sagen zu können.

7. Machen Sie Ihre Hausaufgaben

Setzen Sie sich hin und listen Sie einmal alle Ihre Erfolge, durch Sie veranlasste Einsparungen oder Prozess-Optimierungen auf und sammeln Sie natürlich alle positiven Kunden- oder Kollegen-Feedbacks, die Sie seit Ihrem letzten Jahresgespräch erhalten haben. Und suchen Sie bitte noch einmal die Ziele Ihres letzten Jahresgesprächs raus – die sollten Sie natürlich erreicht haben! Mehr dazu in meinem Interview mit Stern Online.

8. Organisieren Sie Ihre Gedanken, Ideen und Recherchen an einem Ort

Sie werden für die Vorbereitung einiges an Material recherchieren. Organisieren Sie alles zentral an einem Ort!

9. Timing ist alles

Die meisten Leute warten bis zu den jährlichen Personalgesprächen, um über Ihr Gehalt zu sprechen. Um ganz offen zu sein: Das ist zwar oft der offizielle Rahmen, der auch intern kommuniziert wird. Aber zu diesem Zeitpunkt haben Ihre Vorgesetzten wahrscheinlich bereits entschieden, welche Erhöhungen an das Team verteilt werden. Das Budget für das kommende Jahr ist gesetzt, und Sie bekommen nur das, was es zu verteilen gibt.
Was können Sie stattdessen tun? Sprechen Sie drei bis vier Monate im Voraus mit Ihrem Chef über eine Gehaltserhöhung. Dann stehen im 4. Quartal die Budgetplanungen an und er kann das einplanen.

10. Legen Sie den Termin für Ihre Verhandlung auf Donnerstag oder Freitag

Es mag wie ein Witz klingen, aber Studien zeigen, dass Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Gehaltserhöhung erhalten, wenn Sie am Donnerstag oder Freitag nachfragen.
In der Regel beginnt die Woche in Unternehmen eher mit Meeting-Routinen. Ihre Vorgesetzten müssen sich in diesen Meetings präsentieren, durchsetzen – Kanadische Forscher haben festgestellt, dass diese daher eher hartnäckig auf ihren Standpunkten beharren werden. Tröstlich: Im Laufe der Woche werden Vorgesetzte flexibler und entgegenkommender. „Donnerstags und freitags sind wir am offensten für Verhandlungen und Kompromisse, da wir unsere Arbeit vor Ablauf der Woche beenden möchten“, so Psychology Today.

Die nächste Folge erscheint am 11.2. und beschäftigt sich mit der Frage, wie Sie ins Jahresgespräch und in die Verhandlung starten! Sie wollen sie nicht verpassen? Schreiben Sie mir eine eMail! Dann bekommen Sie sie garantiert!

VERHANDLUNGEN SIND FÜR DIE MEISTEN MENSCHEN SCHWER

Machen Sie es sich leichter, indem Sie mit einer Expertin zusammenarbeiten:
In 2 Stunden fit und gelassen in die Gehaltsverhandlung!
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für ein persönliches Treffen in Hamburg oder eine Video-Konferenz – Wie es Ihnen besser passt! Ich freue mich auf Sie!

Anfrage

Favorite Carpe Diem. Starten Sie jetzt! oder … “Was Sie in den letzten 31 Tagen gelernt haben.”

Einer meiner aktuellen Podcast-Favoriten ist die Tim Ferriss Show. Und eine meiner Lieblingsfragen, die Tim seinen Gästen gerne stellt, lautet: “Welche Botschaft würdest DU auf eine Werbetafel setzen, damit die ganze Welt sie sieht?”

Meine Antwort wäre:
WARTE NICHT.
STARTE.
JETZT!

Der Jahreswechsel ist für mich – wie für viele andere auch – ein Klassiker für diesen Moment. Ein neues Jahr liegt vor mir, das alte hinter mir. Dieses Jahr ist es sogar ein ganz neues Jahrzehnt! Und ich blicke zurück und frage mich, was gut gelaufen ist, was weniger gut war. Und beschließe, wovon ich mehr in meinem Leben haben möchte und was ich mehr machen möchte. Und mit was jetzt Schluss ist. Was so nicht bleiben soll. Jedes Jahr gestalte ich dazu in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr ein Visionboard, und dann mache ich mich an die Umsetzung dieser neuen, aufregenden Pläne.

In meiner Coaching-Praxis sitzen oft Menschen vor mir, die erzählen, sie seien zu jung und unerfahren, um etwas zu tun. Oder zu alt, um noch etwas zu ändern. Um etwas Neues anzufangen. Oder um etwas zu stoppen. Sie hätten schon so viel Zeit, Geld und Ausbildung investiert – da kann man nicht einfach etwas anderes machen. Dieser Moment sei schon lange vorbei.

Doch worum auch immer es geht, persönlich oder beruflich: Es ist wichtig! Sie sind wichtig. Und ich möchte, dass Sie sich ernst nehmen mit diesen kleinen „Stupsern“, die Sie Tag um Tag erhalten und von denen Sie denken: Später! Das mache ich später!

Denn eines der Probleme dabei ist: Sie denken, Sie haben Zeit.

Doch wenn Sie dann am 01. Februar 2020 angekommen bist und Sie sich plötzlich fragen, was mit diesem ersten Monat passiert ist…., Und dann mit harscher Selbstkritik über sich herfallen, wie es sein kann, dass sich wieder nichts verändert hat…. dann stressen Sie sich nicht.

“Aber Frau Schumacher, so einfach ist das nicht. Ich hab es doch schon wieder nicht hinbekommen”

Doch. Es ist so einfach, wenn Sie sich dafür entscheiden.

Denn wenn Sie feststellen, dass Ihnen etwas immer komplizierter vorkommt, dann sollten Sie aufmerksam lauschen. Denn dies ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Strategie Ihres eigenen Verstandes, um nicht aktiv zu werden. Um Sie in Sicherheit zu halten und zu schützen. (Jaja, das hinterhältige, unbewusste Ich!)

Also lassen Sie diese ganzen Stories sein. Verschwenden Sie hier nicht Ihre Zeit.
Sondern schauen Sie stattdessen, was Sie aus den letzten 31 Tagen alles lernen konnten …:

  1. Auf einer Skala von 1 – 10: Wie zufrieden bin ich mit meinem Leben und dem, was der Januar bisher gebracht hat?
  2. Was freut mich, was macht mich stolz, was ich im Januar erlebt habe?
  3. Was habe ich im Januar immer wieder ganz nach oben auf meine Prio-Liste gesetzt?
  4. Wie haben mir diese Prioritäten geholfen?
  5. Welche “Tricks” haben mir geholfen, all diese Ergebnisse zu erzielen?
  6. Wem war das nützlich, dass ich diese Ergebnisse erzielt habe?

Und von hier aus, wenn Sie eigentlich gerade sagen: “Oh Mensch, in diesem Monat sind ja doch ein paar Dinge passiert”, lassen Sie uns gemeinsam zum 29. Februar 2020 (ein Schaltjahr – HEJ!) vorspulen und uns das Gespräch vorstellen, das Sie möglicherweise mit Ihrem Accountability Partner führen. Was ist ein Accountability Partner? Genau übersetzt bedeutet Accountability „Rechenschaftspflicht“ oder „Verantwortlichkeit“ und ich finde, das trifft es: Sie geben jemand anderem Einblicke in das, was Sie tun, aber auch in die Dinge, über die Sie immer wieder stolpern, über die Schwachpunkte auf dem Weg zu Ihrem Ziel. Und damit übernehmen Sie die Verantwortung für sich und Ihr Handeln.

(Und jeder, der keinen Accountability Partner hat: Stellen Sie sich vor, Sie sprechen mit mir)…

In diesem Gespräch am 29. Februar könnte es um folgende Punkte gehen:

  1. In diesem Monat (Februar) habe ich folgende Prioritäten gesetzt…
  2. Ich habe das, was mir wichtig war, umgesetzt und bin dadurch sichtbar geworden als …
  3. Diese Ergebnisse waren für viele Menschen nützlich, einschließlich…
  4. Dabei habe ich mich gefühlt wie …
  5. Außerdem hat es mir jetzt ermöglicht, dass …
  6. Und die 3 magischen Zutaten, denen ich meine Erfolge im Februar verdanke, waren…

Lassen Sie uns anfangen! Warten Sie nicht – Starten Sie Ihr Projekt!

  1. Lassen Sie heute (an welchem Tag auch immer Sie dies lesen!) der Beginn Ihres neuen Jahres sein!
  2. Machen Sie den 29. Februar* zu Ihrem nächsten Meilenstein.
  3. Lassen Sie es jeden Tag in Richtung dieses Meilensteins darum gehen, in Ihrem Projekt zu “leben”, weiter zu machen.

* Warum der 29. Februar? Weil 2020 ein Schaltjahr ist. Weil es irgendwie poetisch ist. Und weil es der sprichwörtliche Extra-Tag ist, den wir manchmal brauchen.

Und folgende Bitte: Tun Sie es einfach! Würden Sie das für mich tun!?

Und jetzt mache ich mich an mein eigenes Projekt für 2020. Und das ist ein aufregendes, erfülltes Leben zu führen und die Gestaltung des neuen Karriereentdecker-Programms für 2020!

Danke fürs Lesen.

Herzlichst
Ihre Sandra Schumacher

Wie man ein Vision Board gestaltet

“Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, ist was wir für uns erreichen werden.”

Vision Boards können Ihnen helfen, Ihre Träume und größten Visionen zu verwirklichen. Sportler und Prominente nutzen die Kraft von Vision Boards und arbeiten mit Ihren Coaches daran, Ihre Ziele zu visualisieren. Ich bin ein großer Fan von Vision Boards und versuche jedes Jahr ein neues zu gestalten, um mir klar zu machen wo ich stehe und wo ich hinmöchte. Und

Warum mache ich mir jedes Jahr die Mühe, fragen Sie sich vielleicht. Aber jedes Jahr verändert sich natürlich mein Vision Board und mein Zielbild. Und sie dienen mir als Werkzeug, um mich zu insirieren, um mich zu motivieren und mich auch bei der Stange zu halten. Außerdem macht es einfach Spaß, sie zu gestalten. Trauen Sie sich, nehmen Sie sich einfach Zeit für sich und Ihre Träume.

Wie man ein Vision Board gestaltet

Es gibt keine “Richtig” oder “Falsch”, wenn es darum geht, ein Vision Board als Interpretation Ihrer Träume und Hoffnungen zu gestalten. Jedes Vision Board ist ganz anders, so einzigartig wie die Person, die es gestaltet hat. Und wenn Sie jedes Jahr mit Hilfe eines Vision Boards klären, wo Sie gerade stehen, werden Sie feststellen, dass selbst ihre eigenen Werke jedes Jahr sehr unterschiedlich ausfallen werden.

Sollten Sie trotzdem gern eine kleine Anleitung wünschen, dann sind hier einige kleine Schritte, die Sie auf ihrem Weg zu Ihrem ersten eigenen Vision Board beherzigen können:

1. Nachdenken.

Finden Sie einen ruhigen Ort zum Sitzen oder Ligen, wo Sie genügend Kraft finden um Ihre Vision zu starten. Ich habe zum Beispiel einen Platz an der Hamburger Alster, den ich aufsuche, wenn ich etwas für mich klären möchte. Verbringen Sie einige Zeit mit Ihren Gedanken, erlauben Sie sich, Ihre Gedanken durch Ihre wunderbare Vision spazieren gehen zu lassen. Visiualisieren Sie die inspirierendste Zukunft, die Sie sich vorstellen können. Stellen Sie sich dabei Fragen wie diese hier:

“Wie sieht meine Umgebung aus, in der ich bin?”
“Wer ist bei mir?”
“Wo lebe ich?”
“Wie fühle ich mich?”
“Wie sehe ich aus?”
“Wo arbeite ich? Was arbeite ich?”
“Wer sind meine Mentoren?”
“Wieviel Geld verdiene ich?”

aber erlauben Sie sich auch Fragen wie:
“Welche Träume habe ich?”
“Was möchte ich gern sein?”
“Was möchte ich gern tun?”
“Was möchte ich gern haben?”
“Worüber freue ich mich ganz besonders?”

2. Suchen.

Nun machen Sie sich auf die Suche und finden Bilder, Worte, Zitate oder Affirmationen, die Sie an alle Ihre inneren Bilder Ihrer Zukunft erinnern. An alle Menschen, die Sie treffen möchten und die Sie umgeben sollen, an Orte, an denen Sie leben möchten oder die Sie besuchen möchten, an die Events, die Sie erleben möchten, die Leistungen, die Sie erreichen möchten, die Gefühle, nach denen Sie streben und die Sie erleben möchten. Nutzen Sie Magazine, Zeitschriften, Postkarten, aber auch Online Tools wie Google Images, Compfight, Flickr oder Pinterest, um Bilder online zu finden.

3. Gestalten.

Kaufen Sie eine Pinnwand, oder nutzen Sie auch einfach eine Wand in Ihrer Wohnung und arbeiten Sie mit Malerkreppband. Pinnen oder kleben Sie Ihre Bilder an diese Wand.
Legen Sie los. Jetzt!

Vision Board Zielbild

Welche Kriterien muss eine erfolgversprechende Bewerbung erfüllen?

Bewerber stecken in einem Dilemma: Sie haben Angst, etwas falsch zu machen und nicht den Ansprüchen des Arbeitgebers zu genügen. Um auch ja alles richtig zu machen, verwenden Bewerber in ihren Bewerbungsanschreiben Einstiegssätze wie „hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle des …“, dann arbeiten die Bewerber die Floskeln der Stellenausschreibung ab und erzeugen damit leider nur Langeweile beim Leser auf Firmenseite. Spätestens nach der 10 Bewerbung in diesem Duktus verschwimmen die verschiedenen Anschreiben vor des Personalers Augen – und die verschiedenen Persönlichkeiten, die eigentlich hinter den Bewerbungen stehen, kommen überhaupt nicht zur Geltung.

Welche Kriterien muss eine erfolgversprechende Bewerbung nun erfüllen?

Ein erfolgsversprechendes Bewerbungsanschreiben sollte kurz und prägnant sein sowie individuell darstellen, warum der Bewerber der geeignete Kandidat für die Stelle ist. Viele Anschreiben sind zu lang. Der Bewerber versucht sich in seinem vollen beruflichen Profil darzustellen, fokussiert dabei aber nicht auf die Anforderungen, die der Arbeitgeber an die Stelle gestellt hat. Ein Anschreiben soll nicht alle Fragen – auch die nicht gestellten – umfassend beantworten.

Inhaltlich finden sich 4 Teile:
1. Auf was bewerben Sie sich und warum interessiert Sie diese Stelle (2-3 Zeilen)
2. Ihr individuelles Profil im Überblick: wer sind Sie fachlich und wie hat Sie das auf eine Arbeit in diesem Unternehmen vorbereitet, (4-5 Zeilen)
3. Ihre Softskills: Beschreiben Sie dem Unternehmen kurz ein bis zwei Ihrer sozialen Kompetenzen und belegen diese (2-3 Zeilen)
4. Abschluss (1-3 Zeilen, je nachdem, welche Informationen hier gewünscht sind)

Um ein individuelles Anschreiben zu gestalten, rate ich Bewerbern, sich den Text laut vorzulesen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass alles gestelzt und künstlich klingt, dann Mut zum eigenen Text: Verändern Sie Ihre Bewerbung, bis Sie auch nach Ihnen klingt!

Gern helfe ich Ihnen dabei als Ihr Sparringspartner für Ihre Bewerbung. Ich checke Ihre Bewerbung und optimiere mit Ihnen Ihr Bewerbungsanschreiben.
Rufen Sie mich an!