Geht es nur mir so …

… oder fühlt es sich so an, als seien die ersten 9 Monate mit dreifacher Warp-Geschwindigkeit vorbeigeflogen?

Auch wenn es Momente gab, in denen sich dieses Pandemie-Jahr angefühlt hat, als wenn alles zum Stillstand gekommen ist, gibt es eine seltsame Parallelität: Denn gleichzeitig fühlt es sich an wie vor zwei Sekunden, als ich mit Freunden gemeinsam ins neue Jahr feierte. Gutes Essen und Gespräche. Wünsche und Ziele. Dann schaute ich kurz auf mein Handy, beantwortete ein paar Nachrichten, sah auf und ……  Äh. Es ist Mitte September?!?

Ich hatte dieses Jahr soviel vor: Ich wollte eine Ausbildung abschließen, mit einem neuen Programm starten. Ich wollte im Mai meine Website relaunchen. Meinen Blog starten, Videos. Ich wollte reisen. Eine Yoga Ausbildung anfangen.

Diese Woche hatte ich das tiefe Bedürfnis, mich hinzusetzen, durchzuatmen und mich in meinen Lese- und Schreibsessel zu setzen und Bilanz über alles zu ziehen, was in diesem Jahr passiert – oder eben nicht passiert – ist. Weil es… einfach viel war.

Ich habe 10 Fragen, die ich beantwortet habe.
Wenn du dich mir anschließen möchtest, dann findest du hier die Fragen:

– 10 FRAGEN –

  1. Was waren meine Ziele zu Beginn dieses Jahres?
  2. Sind meine Ziele dieselben – oder haben sich die Dinge geändert?
  3. Gibt es etwas, das ich in letzter Zeit getan habe: z.B. ein privates Projekt, ein Business-Projekt oder irgendeine Art von Verpflichtung, das sich nicht mehr “richtig” anfühlt? Muss ich es weiter machen? Was würde passieren, wenn ich einfach aufhören würde?
  4. Was habe ich satt, mich immer wieder sagen zu hören: „Ich muss wirklich anfangen …”, „Ich muss wirklich aufhören …”, „Im Ernst, diese Woche werde ich wirklich …”, „Ich sollte mehr…..” ?
  5. Was möchte ich unbedingt vor Ende dieses Jahres schaffen, erreichen oder erleben?
  6. Auf wen bin ich gerade eifersüchtig – und warum? Was haben sie – oder was scheinen sie zu haben – was ich will?
  7. Wer ist dieses Jahr ein wichtiger Teil meines Lebens: ein Freund oder eine Freundin, Mentor*in oder Kolleg*in? Habe ich dieser Person schon „Danke“ gesagt?
  8. Was sehe ich in der Welt, das mir das Herz bricht? Was könnte ich tun, sagen oder dazu beitragen, um ein „Teil der Lösung“ zu sein?
  9. Fülle die Lücke: „In diesem Jahr war eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe, _______.“
  10. Und zum Schluss: Fülle die Lücke: „Dieses Jahr bin ich stolz auf mich, weil _______.“

Vielleicht möchtest du diese Fragen in deinem Tagebuch beantworten. Oder auf deinem Blog. Oder mit Freunden am Esstisch. Oder laut murmeln, während du spazieren gehst. So viele Möglichkeiten, so viele Antworten!

Viel Spaß beim Beantworten!

Geht es nur mir so …

… oder fühlt es sich so an, als seien die ersten 9 Monate mit dreifacher Warp-Geschwindigkeit vorbeigeflogen?

Auch wenn es Momente gab, in denen sich dieses Pandemie-Jahr angefühlt hat, als wenn alles zum Stillstand gekommen ist, gibt es eine seltsame Parallelität: Denn gleichzeitig fühlt es sich an wie vor zwei Sekunden, als ich mit Freunden gemeinsam ins neue Jahr feierte. Gutes Essen und Gespräche. Wünsche und Ziele. Dann schaute ich kurz auf mein Handy, beantwortete ein paar Nachrichten, sah auf und ……  Äh. Es ist Mitte September?!?

Ich hatte dieses Jahr soviel vor: Ich wollte eine Ausbildung abschließen, mit einem neuen Programm starten. Ich wollte im Mai meine Website relaunchen. Meinen Blog starten, Videos. Ich wollte reisen. Eine Yoga Ausbildung anfangen.

Diese Woche hatte ich das tiefe Bedürfnis, mich hinzusetzen, durchzuatmen und mich in meinen Lese- und Schreibsessel zu setzen und Bilanz über alles zu ziehen, was in diesem Jahr passiert – oder eben nicht passiert – ist. Weil es… einfach viel war.

Ich habe 10 Fragen, die ich beantwortet habe.
Wenn du dich mir anschließen möchtest, dann findest du hier die Fragen:

– 10 FRAGEN –

  1. Was waren meine Ziele zu Beginn dieses Jahres?
  2. Sind meine Ziele dieselben – oder haben sich die Dinge geändert?
  3. Gibt es etwas, das ich in letzter Zeit getan habe: z.B. ein privates Projekt, ein Business-Projekt oder irgendeine Art von Verpflichtung, das sich nicht mehr “richtig” anfühlt? Muss ich es weiter machen? Was würde passieren, wenn ich einfach aufhören würde?
  4. Was habe ich satt, mich immer wieder sagen zu hören: „Ich muss wirklich anfangen …”, „Ich muss wirklich aufhören …”, „Im Ernst, diese Woche werde ich wirklich …”, „Ich sollte mehr…..” ?
  5. Was möchte ich unbedingt vor Ende dieses Jahres schaffen, erreichen oder erleben?
  6. Auf wen bin ich gerade eifersüchtig – und warum? Was haben sie – oder was scheinen sie zu haben – was ich will?
  7. Wer ist dieses Jahr ein wichtiger Teil meines Lebens: ein Freund oder eine Freundin, Mentor*in oder Kolleg*in? Habe ich dieser Person schon „Danke“ gesagt?
  8. Was sehe ich in der Welt, das mir das Herz bricht? Was könnte ich tun, sagen oder dazu beitragen, um ein „Teil der Lösung“ zu sein?
  9. Fülle die Lücke: „In diesem Jahr war eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe, _______.“
  10. Und zum Schluss: Fülle die Lücke: „Dieses Jahr bin ich stolz auf mich, weil _______.“

Vielleicht möchtest du diese Fragen in deinem Tagebuch beantworten. Oder auf deinem Blog. Oder mit Freunden am Esstisch. Oder laut murmeln, während du spazieren gehst. So viele Möglichkeiten, so viele Antworten!

Viel Spaß beim Beantworten!